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Habt ihr einmal eine Nachricht versehentlich verschickt, hilft euch auch keine Heimlichtuerei. In diesem Fall könnt ihr sie aber immerhin bis zu sieben Minuten nach dem Absenden wieder löschen. Aber auch wenn ihr diese "offizielle Frist" verpasst habt, lässt sich das Malheure beheben. Wie genau, zeigen wir euch mit diesem WhatsApp-Trick.Das Galaxy Note 9 wird offenbar nicht nur mit einem helleren Display und einem größeren Akku ausgerüstet sein – sondern auch mit zwei Lautsprechern: Es wäre damit das erste Smartphone von Samsungs Note-Serie sein, das auch ohne Kopfhörer Stereo-Klang ermöglichen würde.Samsungs Flaggschiff Galaxy S9 bot bereits Stereo-Lautsprecher, doch das Note 9 wird SamMobile zufolge das erste Gerät der Phablet-Serie des südkoreanischen Elektronikkonzerns sein, das ein solches Klang-Upgrade mitbringt. Auch die Surround-Sound-Technik Dolby Atmos soll das Note 9 an Bord haben, vermuten demnach Insider. Bisher deutet alles darauf hin, dass das Galaxy Note 9 zusammen mit der Galaxy Watch bei einem Samsung-Event am 9. August in New York präsentiert wird. Den Handel erreicht das neue XXL-Smartphone dann offenbar am 24. August.

Wie das Galaxy Note 9 aussehen wird, das scheint ein erstes Pressebild bereits verraten zu haben. Auffällig ist besonders der Fingerabdrucksensor, der jetzt unter der Kamera platziert ist und nicht mehr daneben wie beim Vorgänger Note 8. Zu den technischen Verbesserungen gehören Insidern zufolge fähigere Kamerasensoren, die es euch durch eine größere Lichtempfindlichkeit einfacher machen, Fotos bei Nacht zu schießen. Dazu könnte wohl auch eine verbesserte Bildstabilisierung beitragen. Apropos Nacht: Auch in langen Nächten hält das Note 9 dank eines offenbar 4000 mAh starken Akkus vermutlich länger durch als sein Vorgänger.Ein Hingucker des Galaxy Note 9 dürfte auch das Display sein, das mit QHD-Plus und mit 6,3-Zoll-Diagonale deutlich heller ausfallen soll. Die Basisausstattung des Phablets scheint ebenfalls bereits festzustehen: Offenbar kommt das Phablet mit 6 GB RAM und 128 GB internem Speicher daher. Die neue Technik hat vermutlich seinen Preis – in Europa wird der des Galaxy Note 9 Schätzungen zufolge bei knapp 1000 Euro liegen.

Im Frühjahr 2019 will Samsung angeblich ein faltbares Flaggschiff-Smartphone vorstellen. Aber auch ein neues Klapp-Smartphone ist Gerüchten zufolge in Arbeit. Dabei dürfte es sich um den Nachfolger des hierzulande nicht offiziell erhältlichen W2018 handeln.Davon geht zumindest der chinesische Twitter-Nutzer @MMDJ aus, der häufiger mit Leaks auf sich aufmerksam macht. In dem unter diesem Artikel eingebundenen Tweet schreibt er: "W2019, Project Lykan, wird eine Dualkamera nutzen." Die Hauptkamera des Vorgängers besitzt dagegen nur ein Objektiv. Ob das kommende Klapp-Smartphone von Samsung tatsächlich das W2019 wird, ist allerdings noch unklar. Der Codename scheint jedenfalls "Project Lykan" zu lauten.

Die Hauptkamera des W2018 war zum Launchzeitpunkt etwas ganz Besonders. Zwar muss sie sich mit nur einer Linse begnügen. Doch zum einen ist diese enorm lichtstark (f/1.5), zum anderen verfügt sie als erstes Smartphone-Objektiv der Welt über eine mechanische, variable Blende. Inzwischen gibt es mit dem Samsung Galaxy S9 und dem Galaxy S9 Plus auch in Deutschland Smartphones, die dieses Feature mitbringen.Die fortschrittliche Technik lässt sich Samsung aber auch fürstlich bezahlen. Das Klapp-Smartphone kostete bei seiner Einführung umgerechnet fast 3000 Euro. Möglicherweise wird also auch das W2019 einer gut betuchten Klientel vorbehalten bleiben. Eine Veröffentlichung in Deutschland ist ohnehin ungewiss. Auch das W2018 ist nach wie vor nur in China und Südkorea erhältlich.

Das neue Klapp-Smartphone von Samsung ist offiziell: Das W2018 verfügt nicht nur über zwei Displays, sondern ebenso über flotte Hardware. Eine große Besonderheit ist auch die Hauptkamera, die eine Weltneuheit darstellt.Auf einem Event in China hat Samsung das W2018 laut SamMobile enthüllt. Im ersten Moment sieht es wie ein etwas pummeliges Smartphone aus. Es ist allerdings deshalb so dick, da es aufgeklappt werden kann. Auf der Rückseite des Displays befindet sich nämlich ein zweiter Screen, der ebenfalls 4,2 Zoll in der Diagonale misst und in Full HD auflöst. Aufgeklappt steht Nutzern ein komplettes Tastenfeld wie bei älteren Klapp-Handys zur Verfügung.Unter der Haube des Samsung W2018 verbergen sich ein Snapdragon 835 und 6 GB RAM. Der interne Speicher beträgt 64 GB, womöglich folgt noch eine Variante mit 256 GB internem Speicher. Wie etwa beim Galaxy S8 gibt es einen dedizierten Button für die Assistenz Bixby. Als Betriebssystem ist ab Werk Android 7.1 Nougat vorinstalliert, Informationen zu einem Update auf Android Oreo gibt es wohl noch nicht.

Eine Weltneuheit stellt die Kamera des Samsung W2018 dar. Die Hauptkamera hat zwar nur eine Linse, die mit 12 MP auflöst, doch diese dürfte für gute Fotos bei wenig Licht sorgen: Als erste Smartphone-Knipse verfügt sie über eine lichtstarke Blende von f/1.5. Das ist noch besser als etwa beim LG V30, dessen Hauptlinse eine Blende von f/1.6 bietet. Noch ist aber nicht klar, ob das Klapp-Smartphone von Samsung auch außerhalb von China in den Handel kommt. Der Verkaufspreis ist zwar noch nicht bekannt, doch SamMobile geht davon aus, dass dieser oberhalb von 2000 Dollar liegen könnte.

Wie erwartet hat Apple auf dem "Hello Again"-Event am 27. Oktober 2016 seine "MacBook Pro"-Reihe aktualisiert. Vom schlanken Basis-Modell, das kleiner und nicht schwerer ist als ein MacBook Air, bis hin zum Super-Computer mit 15-Zoll-Bildschirm, neuartiger "Touch Bar", 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und zwei Terabyte SSD deckt das neue Line-up alles ab. Eines haben aber alle Notebooks gemeinsam: Sie kommen mit maximal fünf Anschlüssen.Vier davon (beim kleinsten Pro sind es sogar nur zwei) sind USB-C-Anschlüsse. Der andere ist der Eingang für Kopfhörer. Zum Vergleich: Die alten MacBook Pros boten jeweils zweimal USB 3.0, zweimal Thunderbolt und HDMI. Dazu gab es noch einen SD-Karten-Slot, nicht nur zur Speichererweiterung, sondern auch, um etwa Kamerabilder auf den Mac zu übertragen. Der ist genauso dem Rotstift zum Opfer gefallen wie der praktische MagSafe-2-Stromanschluss. Dessen magnetische Verbindung sorgt dafür, dass sich nur das Stromkabel vom MacBook löst und Ihr nicht das Notebook vom Tisch reißt, wenn Ihr mal darüber stolpert.

Strom gibt es in Zukunft, wie alles andere auch, per USB-C. Der "neue" Standard hat durchaus Vorteile. Er eignet sich zusätzlich zur Stromversorgung auch für Daten- und Videoübertragung und macht damit alle Anschlüsse vom alten MacBook Pro im Prinzip überflüssig. Voraussetzung ist allerdings, dass Ihr das richtige Zubehör besitzt. Das Problem: Obwohl der Standard schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist das Angebot noch überschaubar. Sogar Apple-Hardware, wie das (sehr gute) Apple Keyboard, lässt sich nicht ohne Weiteres an das neue MacBook Pro anschließen. Das gilt auch fürs iPhone 7. Theoretisch funktioniert die Verbindung von iPhone und iTunes auch per WLAN. Um das zu konfigurieren, müsst Ihr das iPhone aber mindestens einmal ans MacBook anschließen. Dafür braucht Ihr dann, Ihr ahnt es schon, einen Adapter. Bei Apple habt Ihr sogar die Wahl: Ein "USB-C auf Lightning"-Kabel bekommt Ihr im Store für 29 Euro, einen Adapter von USB-C auf USB ist mit 25 Euro etwas günstiger und eignet sich auch für andere Geräte, etwa externe Festplatten.

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