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Wenn eure Lautsprecher nun mit eurer Konsole verbunden sind – sei es direkt oder über den Fernseher –, solltet ihr noch einen Blick in die Audioeinstellungen werfen. Diese findet ihr unter "Einstellungen", wenn ihr "Anzeige & Sound" anwählt und "Audioausgabe" auswählt. Transportiert ihr das Tonsignal via HDMI-Kabel und habt nur Stereolautsprecher, stellt ihr unter "HDMI Audio" "Stereo unkomprimiert" ein. Habt ihr das HDMI-Kabel mit eurem Audio/Video-Receiver verbunden und nutzt ein Surround-System, wählt ihr stattdessen die zu eurer Lautsprecheranzahl passende Option. Zur Auswahl stehen 5.1 und 7.1. Sofern euer Receiver das Signal so direkt verarbeiten kann, solltet ihr hier nicht "Bitstream auswählen".

Verwendet ihr ein TOSLINK-Kabel für die Tonwiedergabe mit eurer Xbox One, habt ihr nur die Wahl zwischen Stereo und Bitstream. Entscheidet euch für Bitstream, wenn ihr ein Surround-System verwendet. "Dolby Digital" dürften die meisten Receiver beherrschen. Unterstützt euer Receiver hingegen auch "DTS" solltet ihr diese Option wählen. Der Codec bietet euch unter anderem eine höhere Audioauflösung.

PS4 auf eure Lautsprecher einstellen
Auf der PlayStation 4 kann der Ton zwar gleichzeitig über TOSLINK und HDMI ausgegeben werden, doch ihr solltet in den Einstellungen unter "Sound und Bildschirm" dennoch ein paar Optionen anpassen. Wählt hier "Audioausgabe-Einstellungen" und legt zunächst unter "Primärer Ausgabeport" fest, ob ihr das optische Kabel oder das Videokabel für den Ton verwendet. Nutzt ihr die Tonausgabe via HDMI und habt aber "Digital Out (Optical)" ausgewählt, könnte der Ton deutlich leiser sein.

Zuletzt müsst ihr noch das Audioformat einstellen. Das kann sich unter Umständen auch auf die Lautstärke auswirken, mit der eure Lautsprecher den Ton wiedergeben. Hier stehen euch auf der PS4 beispielsweise die komprimierten Formate "Dolby Digital" und "DTS" zur Auswahl. Bei der Audioausgabe über TOSLINK solltet ihr hier wieder DTS wählen, sofern euer Receiver das unterstützt.Habt ihr nur eine Stereoanlage oder wandert der Ton bei euch über das HDMI-Kabel, könnt ihr "Linear PCM" auswählen. Dann gibt die Konsole das Audiosignal ohne Komprimierungen an euren Receiver beziehungsweise an eure Boxen weiter. Nutzt ihr ein Surround-System, solltet ihr (sofern das Gerät euch die Auswahl bietet) euren Receiver dann aber auch auf die Multikanal-Ausgabe stellen – unter Umständen habt ihr sonst nur Stereo-Ton.

Groß, klein, rund, eckig, gut, billig: Bluetooth-Lautsprecher für unterwegs gibt’s zuhauf. Alles schon da. Rapoo versucht es mit dem tragbaren A600 nun mal ganz originell: viel Technik verpackt in schickem Design. Ob das reicht? CURVED hat für Euch die Ohren gespitzt.Eins ist auf den ersten Blick schon mal klar: Beim Thema Design hat der chinesische Hersteller Rapoo alles richtig gemacht. Zugegeben: Der A600 ist für ein tragbares Gadget ein ziemlich sperriger, langgezogener Würfel, der mit 125 x 73 x 52 mm ungefähr so groß ist wie ein Stapel Smartphones, aber mit 410 Gramm etwas weniger wiegt. Trotzdem: das Retro-60er-Jahre-Design mit einem Rahmen aus gebürstetem Aluminium und dem Lautsprecher-Korpus in vier ebenso nostalgisch pastelligen Farben (wir hatten zum Testen das fünfte, weiße Exemplar) wirkt ziemlich edel, ohne dabei „over the top“ zu sein. Für Puristen, die keinen Schnickschnack wollen und brauchen, sind auf der Oberseite genau drei gut sichtbare Knöpfe mit genau drei Funktionen platziert: laut, leise, Bluetooth an/aus.

Der Rapoo A600 beherrscht Bluetooth 4.0 und ist mit allen Geräten kompatibel, die den drahtlosen Funkstandard ebenfalls unterstützen. Zur ersten Inbetriebnahme müsst Ihr einfach den Lautsprecher mit Eurem Smartphone, Tablet oder Rechner koppeln und dann kann es losgehen. Rapoo wirbt darüber hinaus mit seiner NFC-Integration. Das heißt, wenn Ihr Euer Smartphone oder Tablet an den Lautsprecher haltet, wird automatisch eine Verbindung hergestellt. Warum ist das so toll? Zum einen geht das Verbinden per NFC viel schneller und einfacher als über das Bluetooth-Menü. Zum anderen sorgt NFC dafür, dass sowohl Bluetooth als auch der Lautsprecher angeschaltet und verbunden werden, selbst wenn auf Eurem Smartphone Bluetooth deaktiviert und der A600 ausgeschaltet waren.

In der Praxis heißt das: durch die bloße Nähe der Geräte wird der A600 automatisch zum externen Lautsprecher Eures Bluetooth-Gadgets. Musik oder Hörbuch dröhnen also ohne viel Warten und Herumgeklicke weiter durch den schicken Retro-Lautsprecher, wenn Ihr das wollt. Funktioniert, gute Sache. Natürlich muss Euer Smartphone selbst NFC unterstützen. Besitzer von Android-Smartphones haben also gute Chancen – iPhone-User dagegen haben nichts davon.

Der A600 spielt Eure Sounds so lange ab, wie sich das Smartphone innerhalb eines Zehn-Meter-Radius befindet. Sind Wände und Türen im Weg, verkürzt sich die Distanz. Ich kann aber mit dem A600 in der Hand getrost den Weg vom Rechner zur Badewanne oder auf den Balkon antreten, ohne das neue spannende Hörbuch von Elizabeth George unterbrechen zu müssen. Dem entspannten Badewannenaufenthalt beziehungsweise der sonnigen Kaffeepause steht also nichts mehr im Wege.

Berauschendes Klangerlebnis für jede Party
Das mit dem Klangerlebnis ist allerdings so eine Sache. Viel darf man von so einem kleinen Ding ja sowieso nicht erwarten. Mit 2x3 Watt Leistung ist der A600 genauso gut oder schlecht wie andere tragbare Lautsprecher. Jedoch wartet er mit einem deutlichen Grundrauschen auf, insbesondere wenn Ihr die Lautstärke im Smartphone oder Tablet hochpegelt und später die eigenen Volume-Tasten des A600 nutzt.

Egal ob iOS oder Android, ob laut oder leise, je größer die Diskrepanz der Lautstärke von Sender und Empfänger (in unserem Fall von Smartphone zu Lautsprecher), desto mehr Klangqualität geht an irgendeiner Stelle bei der drahtlosen Übertragung der Klangdateien einfach flöten. Ohrenbetäubend würde ich das Rauschen nicht direkt nennen, aber als Dauerlösung auf dem Schreibtisch fällt Rapoos Design-Lautsprecher leider flach. Als digitale Jukebox im Badezimmer oder für die spontane Dinner- oder Grillparty taugt es aber allemal. Auch dann, wenn es mit zunehmender Lautstärke anfängt zu scheppern. Der geflossene Alkohol hat an dem Punkt hoffentlich schon die Ohren betäubt.

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