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Es klafft eine erstaunliche Lücke zwischen der unbestrittenen Schönheit des männlichen Vornamens Dirk und seiner popkulturellen Referenzierung. Außer den Sportfreunden Stiller ("Dirk, wie ist die Luft dort oben", 2012) und der Skaband Monkey Beach ("Dirk", 2012) haben sich vor allem Tocotronic um den Namen verdient gemacht.Als Hidden Track verstecken sie auf dem aktuellen Album ein "Date mit Dirk", das nahtlos an den Klassiker des Dirk-Pop aus dem Jahr 1995 anknüpft: "Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk" ist seit damals eine Hymne für Jungen, die in den 1970er Jahren von ihren Eltern mit diesem Namen beschenkt und zu dem Selbstbewusstsein erzogen wurden, über die Grenzen des eigenen Teller- bzw. Landesrandes hinaus zu denken. Die Replik "Was bildest du dir ein?" wurde ihnen zum ständigen Ansporn, sich nicht zufrieden zu geben, bis sie eines Tages vor dem "Public Market Center"-Schild in Seattle stehen und mit einem wissenden Kopfschütteln leise summen: "Was nicht ist, kann niemals sein." Kann es doch - ich weiß, wovon ich spreche. Tocotronic sei Dank! Von Dirk von Gehlen

Sie können die Trauer über die mehr als 5000 Toten nicht mindern, genausowenig wie das Leid der Überlebenden, die noch lange mit den Folgen des Erdbebens kämpfen werden. Doch zumindest geben manche Geschichten von Geretteten ein bisschen Hoffnung in diesen chaotischen Tagen im Himalaya.An diesem Donnerstag ist Helfern die Rettung eines 18-Jährigen gelungen - fünf Tage nach dem Beben. Der Nepalese habe in den Ruinen einer Pension in der Hauptstadt Kathmandu gelegen, zitiert die Deutschen Presse-Agentur einen Sprecher des Innenministeriums. Der Mann sei in guter Verfassung. Fotos lokaler Medien zeigten, wie zahlreiche Männer den Teenager auf einer Trage in Sicherheit brachten. Der 18-Jährige blinzelt ins helle Tageslicht, um seinen Hals liegt eine große Halskrause. Einer der Helfer hält einen Infusionsbeutel in die Höhe.Zwei Familien aus Niedersachsen bangen um ihre Töchter, die im Erdbebengebiet von Nepal verschollen sind. Die Informationen über gerettete Touristen kommen nur schleppend bei ihren Angehörigen an. mehr ... Der junge Mann stamme aus dem Distrikt Nuwakot und habe im Hidden Guest House in der Nähe der Busstation Gongabu gearbeitet, sagte der Sprecher weiter. Das UN-Büro für Katastrophenhilfe (Ocha) erklärte auf Twitter, an der Rettung seien ein Team aus den Vereinigten Staaten und lokale Kräfte beteiligt gewesen.

Am Mittwoch hatten Helfer ein elfjähriges Mädchen und einen 28 Jahre alten Mann lebend aus den Trümmern geborgen. Dem Mann war es gelungen, seine Angehörigen mit einem Mobiltelefon anzurufen. In seiner Panik habe er den Namen des Hotels vergessen. "Hätte er sich daran erinnert, hätten wir ihn vielleicht eher gefunden", berichtete ein Schwager der Nachrichtenagentur AFP.Nachdem der Akku des Handys leer war, sei bei den Verwandten die Hoffnung geschwunden, den Mann noch lebend zu retten. Nepalesische und französische Rettungskräfte befreiten ihn schließlich aus den Trümmern. "Er war bei Bewusstsein, als er gerettet wurde. Er sagte 'Oh Gott, danke'. Seine Frau war sehr erleichtert, als wir sie anriefen", sagte der Schwager.Eines der Bilder, die um die Welt gingen, ist das eines aus den Trümmern geretteten Babys. Der gerade einmal vier Monate alte Sonit Awal wurde bei dem Erdbeben im Haus seiner Familie in Muldhoka im nepalesischen Distrikt Bhaktapur verschüttet. Sein Vater rief die Armee zur Hilfe, gemeinsam gruben sich die Männer durch den Schutt. Bis sie am Sonntagmorgen, 22 Stunden nach dem Beben, den kleinen Jungen bergen konnten. Noch voller Staub wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass er unverletzt geblieben war.

El menor, que fue identificado como Sonit Awal, fue rescatado tras 22 horas de permanecer desaparecido entre las ruinas de los edificios en la ciudad de Bhaktapur. Die Hilfsorganisation I.S.A.R. sieht auch fünf Tage nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,5 noch Chancen, Opfer lebend aus den Trümmern zu retten. "Ich würde niemals sagen, das ist der Zeitpunkt, die Hoffnung aufzugeben", sagt der Leiter des Informations- und Lagezentrums in Duisburg, Sven van Loenhout. Bei ähnlichen Unglücken seien auch nach zwei Wochen noch Menschen lebend gefunden worden. Inzwischen sind genügend Rettungskräfte in Kathmandu eingetroffen. Doch die Regierung hat Mühe, die Hilfe zu koordinieren. Vor allem für 1,7 Millionen Kinder wird die Lage in Nepal immer dramatischer. Von Oliver Klasen mehr ... "Was uns gut in die Karten spielt ist, dass es regnet", sagt van Loenhout. Dann dringe Wasser in die zerstörten Häuser ein und erreiche Verschüttete - nur wenn die Verschütteten Zugang zu Flüssigkeiten haben, gibt es auch nach mehreren Tagen noch eine realistische Überlebenschance. Nach wie vor gebe es Hinweise auf mögliche Überlebende in den Trümmern, denen die Suchtrupps mit ihren Hunden nachgehen, so van Loenhout. "Er ist voll aufgeladen", sagt der Fahrer des Überführungsdienstes von Porsche und drückt mir den Schlüssel in die Hand. Er hat den Cayenne S E-Hybrid in der Tiefgarage geparkt, direkt neben dem Stromanschluss für Elektroautos. Ich drücke den Startknopf, die Anzeige erscheint: 17 Kilometer Reichweite. Aha. Der erste Dämpfer. Die Zukunft des Autofahrens ist elektrisch, heißt es überall. Bei Porsche endet sie bereits nach 17 Kilometern. Trotzdem will ich versuchen, das SUV in den nächsten Tagen nur mit dem E-Motor zu fahren.

Die Grundidee des Plug-in-Hybrids ist einleuchtend: Zwei Motoren arbeiten in dem SUV, ein Benziner mit 333 PS und ein Elektromotor mit 95 PS. In der Stadt fährt man emissionsfrei, auf der Autobahn übernimmt der Benziner. Ist der Strom verbraucht, springt der herkömmliche Motor an. Aufgeladen werden kann durch Bremsen während der Fahrt oder an der Steckdose. Letzteres probiere ich direkt aus.Im Kofferraum erwartet mich eine ganze Reihe unterschiedlicher Kabel und Stecker, dazu ein circa 30 Zentimeter großes Designstück, das aussieht wie eine Stereoanlange für ein iPhone. Das soll die richtige Stromladung zwischen Auto und Ladesäule kontrollieren. Doch kein Stecker passt in die Ladesäule. Seltsam, die entspricht eigentlich dem Typ 2, der in Europa seit 2014 Standard ist. Ich ziehe einen Kollegen hinzu, wir probieren alle vorhandenen Stecker aus, ohne Erfolg. Also muss der handelsübliche Schukostecker her, den man aus dem Haushalt kennt. Ladezeit ungewiss.Sechs Stunden später ziehe ich den Stecker. Die Reichweite hat sich um genau vier Kilometer erhöht. Die Begeisterung ist gedämpft. Eigentlich verspricht Porsche 36 elektrische Kilometer. Die sollten zumindest in sechs Stunden Ladezeit zu erreichen sein. Ich starte den Cayenne und ein leise sirrendes Geräusch ist zu hören. Der Elektromotor läuft und funktioniert tadellos, doch wenn man rabiater aufs Gas tritt, schaltet sich sofort röhrend der Benziner dazu.

Der i8 ist ein aufregendes Coupé. Aber auch ein Elektroauto für bis zu 37 Kilometer, verspricht BMW. Wie funktioniert der Spagat zwischen Sportwagen und Ökomobil im Alltag? Ein Test in Tagebuchform. Von Thomas Harloff mehr ... Test Nach knapp acht Kilometern quer durch den Münchner Berufsverkehr steuere ich die nächstgelegene Ladesäule zu meiner Wohnung an, Entfernung etwa 700 Meter Luftlinie. Drei Mal fahre ich im Dunkeln die Straße, in der der Anschluss zu finden sein soll, hoch und wieder runter. Eine Ladesäule ist weit und breit nicht zu sehen. Das Navi des Porsche hilft auch nicht weiter. Statt Lademöglichkeiten in der Nähe zeigt es mir das Generalkonsulat von Italien und das Honorarkonsulat von Togo an. Schöne Gebäude, aber tanken lassen werden die mich nicht.Ich ziehe eine Suchmaschine im Netz zu Rate. Die nächstgelegene Station ist nicht mehr in Betrieb, weitere 1,2 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung gibt es eine Ladesäule. Ich mache mich auf den Weg.Grün leuchtet sie am Straßenrand einer Seitenstraße. Endlich! Ich parke und wühle mich durch die Kabelvielfalt des Porsche. Das nützt wenig. An der Ladesäule der Stadtwerke München gibt es zwei Steckdosen. Zwei Mal der gleiche Anschluss wie in der Tiefgarage. Und den passenden Stecker dazu habe ich nicht.

Für den ersten Tag gebe ich auf, ich steuere meine Wohnung an. Die elektrische Reichweite beträgt nur noch zwei Kilometer. Der Benzinmotor springt an und durchschneidet die angenehme Stille. Die letzte Möglichkeit wäre jetzt, eine Verlängerungsschnur aus dem dritten Stock meiner Wohnung herabzulassen. Aber das hier ist München, 22 Uhr. Hier findet niemand einen Parkplatz vor seiner eigenen Haustür. München (dpa/tmn) - Heckträger auf der Anhängerkupplung eines Autos eignen sich besser für den Transport von Pedelecs als Dachträger. Darauf weist das Allianz Zentrum für Technik (AZT) hin.Bei Fahrversuchen auf unebenen Wegen und Crashtests zeigte sich, dass die Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb auf einem Heckträger sicherer aufgehoben sind: Von dort können sie zum Beispiel bei einem Unfall nicht nach vorne auf die Straße geschleudert werden. Ganz wichtig: Der Fahrradträger muss für das höhere Gewicht von Pedelecs ausgelegt sein.Wer einen Fahrradträger für den Pedelec-Transport nutzt, sollte sich laut dem AZT vorher unbedingt vergewissern, dass dieser dem höheren Gewicht gewachsen ist, das die Elektroräder durch Akku und Antrieb auf die Waage bringen. Dabei sei nicht nur die zulässige Gesamtlast des Trägers entscheidend, sondern auch die der einzelnen Befestigungsschienen. Im Zweifel sollten sich Nutzer danach beim Händler oder Hersteller erkundigen.

Die Sicherheitsexperten vom AZT empfehlen außerdem, bei Autofahrten mit Pedelecs im Gepäck regelmäßig Pausen einzulegen und die Befestigungselemente des Trägers zu kontrollieren. Um Pedelecs für den Transport etwas zu erleichtern, sollte der Akku nach Möglichkeit nicht am Rad bleiben, sondern im Kofferraum verstaut werden.Auch wenn der Akku abgenommen wurde, können Pedelecs noch über 20 Kilogramm wiegen - zu viel für die meisten Trägersysteme, die für herkömmliche Fahrräder ausgelegt sind. Nach Erkenntnissen des AZT bringen bereits alltägliche Fahrsituationen wie Ausweichen, Bremsen oder das Überfahren von Unebenheiten solche Träger an die Grenzen der Belastbarkeit, wenn sie mit den schweren Pedelecs bestückt werden.Ratingen (dpa/tmn) - Das G4 von LG bricht mit dem Schlankheitswahn. Das neue Flaggschiff ist etwas dicker und schwerer als der Vorgänger, und hat auch bei der Leistung zugelegt.Im Inneren des 5,5-Zoll-Geräts arbeiten ein Sechskernprozessor und drei Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, als Datenspeicher stehen 32 GB bereit. Die lassen sich - entgegen dem Trend bei Apple und Samsung - per Zusatzchip aufrüsten. Auch der Akku ist austauschbar. Bei der Displayauflösung bleibt alles unverändert - der QHD-Schirm (2560 zu 1440 Pixel) soll nun aber deutlich realistischere Farben darstellen können. IPS-Quantum-Pixel-Technologie heißt das bei LG.

Neugierig machen die Leistungsdaten der Kamera. 16 Megapixel Sensorauflösung mit lichtstarken f/1.8 und einem optischen Bildstabilisator. An der Front ist eine HD-Kamera mit acht Megapixeln für Videochats und Selbstporträts eingebaut. Damit die Fotos schnell ins Netz und die Daten aus dem Netz auf das Gerät kommen, steckt alle gängige Netzwerktechnik im Gerät - LTE, schnelles WLAN.ac, Bluetooth 4.0 und NFC. Als Betriebssystem wird Android 5.1 installiert.Für Freunde edler Materialen hat sich LG einen Smartphonerücken aus Naturleder ausgedacht. Rund 700 Euro soll das so verzierte Gerät kosten, wenn es ab Juni in den Handel kommt. Eine Kunststoff-Version wird ab 650 Euro angeboten.Berlin (dpa/tmn) - An den USB-Anschluss kommen die Maus, die externe Festplatte und vielleicht noch der Drucker - mehr nicht. Und am Smartphone braucht man den Kabelanschluss ohnehin nur zum Aufladen. Wer so denkt, hat die Rechnung ohne die Hersteller zahlreicher USB-Gadgets gemacht.Das Angebot reicht dort von der leuchtenden Plasmakugel für den Schreibtisch über den Tassenwärmer bis zur Infrarotkamera am Handy. Ein garantiert unvollständiger Überblick über das mehr oder weniger sinnvolle Spielzeug für Smartphone und PC:

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