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Das größere Chromebook 2 bringt mit 1,4 Kilogramm etwas mehr Gewicht auf die Waage, bietet dafür aber auch ein 13,3 Zoll großes Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Gemeinsam ist ihnen der 16 Gigabyte große Speicher und der Exynos 5-Prozessor vom Samsung mit acht Rechenkernen. Beim Arbeitsspeicher stehen Euch zwei (beim kleinen) und vier (beim großen) Gigabyte zur Verfügung. Preise für Deutschland nannte der Hersteller noch nicht, in den USA kosten die Chromebooks 2 zwischen 320 und 400 Dollar. Das Chromebook CB30 von Toshiba bringt 1,5 Kilogramm auf die Waage und verfügt über ein 13,3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Der Celeron-Prozessor ist mit 1,4 Gigahertz getaktet, der Arbeitsspeicher zwei Gigabyte und der interne Speicher 16 Gigabyte groß. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit 8,5 Stunden an und das Gehäuse bietet Euch eine silber gebürstete Optik. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349 Euro ist das Toshiba allerdings vergleichsweise teuer.

Fazit: Die Unterschiede liegen im Detail
Die Ausstattung der Chromebooks fällt sehr ähnlich aus, so dass kleine Details darüber entscheiden, welches Chromebook für Euch das passende ist. Das Acer Chromebook C720 mit Core i3 ist schnell, das Asus Cromebook C200 ist kompakt und günstig, das HP Chromebook 14 ist groß, das Samsung Chromebook 2 hat die höchste Auflösung, das Lenovo N20 ein sehr bewegliches Display und das Toshiba Chromebook CB30 liegt überall dazwischen.

Hoher Absatz des Tablet-Laptop-Hybriden: In den USA ist der Erstbestand des Microsoft Surface Book in der Premium-Version bei Microsoft bereits ausverkauft – nach nur wenigen Tagen der Vorbestellung. Somit scheint sich die Überraschung des vorigen Microsoft-Events zum Erfolg für das Unternehmen aus Redmond zu entwickeln.Möglich sei aber auch, dass Microsoft die teuerste Version des Surface Book zum Release nur in geringer Stückzahl vorrätig hat, berichtet WinBeta. Diese nutzt den Intel Core i7 als Herzstück und verfügt zudem über 16 GB RAM und 512 GB internen Speicherplatz. Das Gerät in dieser Ausführung kostet zum Release in den USA 2699 Dollar und soll ab dem 26. Oktober 2015 ausgeliefert werden. Zum Vergleich: Die günstigste Variante des Surface Book mit Intel Core i5, 8 GB RAM und 128 GB Speicherplatz kostet 1499 Dollar und kann derzeit noch vorbestellt werden.

Während das mit dem Surface Book zusammen vorgestellte Surface Pro 4 hierzulande ebenfalls schon vorbestellt werden kann, gibt es nach wie vor keine Informationen, ab wann der Tablet-Laptop verfügbar ist. Auch einen Einführungspreis für Deutschland hat Microsoft bislang nicht genannt – es ist aber davon auszugehen, dass dieser bei etwa 1500 Euro für das günstigste Modell liegen wird.Parallel zum Start der Vorbestellung in den USA ist auch das erste Werbevideo zum Surface Book erschienen. Unter dem Titel "The ultimate laptop" wird vor allem die Vielseitigkeit des Gerätes hervorgehoben: Jeder Mensch soll damit in allen Bereichen produktiv und kreativ sein können, egal ob bei der Arbeit oder in der Freizeit, zu Hause oder unterwegs. Dass bei der Nutzung als Tablet nur 3 Stunden Akkulaufzeit zur Verfügung stehen, hat Microsoft in dem Werbeclip nicht erwähnt.

Das Huawei MateBook X wurde offiziell enthüllt: Mit dem Gerät steigt der chinesische Hersteller auch in den Notebook-Markt ein. Ausgestattet ist est mit einem flotten Intel-Prozessor. Zudem hat Huawei die Neuauflage eines bereits erhältlichen Hybriden angekündigt.

Das Huawei MateBook X ist das erste Notebook von Huawei. Der Pressemitteilung zufolge zeichnet sich das Gerät durch eine sehr geringe Tiefe aus – wie die MacBook-Air-Reihe von Apple. Zusammengeklappt kommt das Huawei-Notebook gerade mal auf eine Höhe von 12,5 mm. Für einen USB-C-Anschluss reicht diese Dicke aber aus, über den das Gerät auch aufgeladen wird. Wie schon bei vielen Smartphones von Huawei ist im MateBook X ein Fingerabdrucksensor vorhanden, über den sich das Gerät entsperren lässt. Ebenfalls an Bord ist eine Frontkamera, die allerdings nur mit 1 MP auflöst.

Zu den Besonderheiten des Huawei MateBook X gehört das Display, das über eine Bildschirmdiagonale von 13,3 Zoll verfügt und in 2K (2160 x 1440 Pixel) auflöst. Die Ränder sind mit 4,4 mm sehr schmal, sodass das IPS-Panel 88 Prozent der Vorderseite einnimmt. Im Inneren des Notebookos werkelt ein Intel i5-7200U. Der Prozessor besitzt eine Taktrate von 2,5 GHz, die sich im Boost-Modus auf 3,1 GHz erhöht. Für die Grafik ist die GPU Intel HD Graphic 620 enthalten. Dem Chipsatz stehen 8 GB RAM zur Seite, an Speicherplatz bietet das Notebook 256 GB. Für die mobile Energieversorgung ist ein 5449 mAh-Akku vorhanden.

Das MateBook X kommt Ende Juni 2017 mit Windows 10 als Betriebssystem in den Handel. Zum Marktstart ist es in Grau erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 1399 Euro. Huawei bietet als Zubehör eine Bluetooth-Maus und eine Tasche an, für die jeweils 34,99 Euro fällig werden. Neben seinem ersten Notebook hat Huawei auch das MateBook E vorgestellt. Hierbei handelt es sich um die Neuauflage des Hybrid-Tablets MateBook, der 2016 auf den Markt gekommen ist. Welchen Eindruck die Geräte hinterlassen, könnt Ihr in Kürze unseren Hands-on-Berichten entnehmen.Durch Nvidias aktuell besten Grafikchip für Laptops ist das IdeaPad Y910 optimal für Virtual Reality gerüstet. Doch auch die Tastatur kann sich sehen lassen. Auf der Gamescom konnten wir ein kurzes Hands-on mit Lenovos neuem Zocker-Notebook machen.

Das IdeaPad Y910 kommt mit einem 17-Zoll-Bildschirm in Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel). Von dem war ich anfangs ein bisschen enttäuscht, da Pixel auf den ersten Blick sichtbar waren. Nach ein paar Minuten hatte ich mich allerdings schon daran gewöhnt. Da wir mit dem Laptop auch an die frische Luft durften, fiel auf, dass das Display nicht besonders hell ist. Eigentlich wird es mit Anti-Glare beworben, doch leider spiegelt es trotzdem.Der Prozessor kann sich sehen lassen: aus der übertaktbaren HK-Reihe könnt Ihr alles bis zu einem i7-6820HK einbauen lassen. Dazu kommt Nvidias neuer Grafikchip GTX 1080 mit acht Gigabyte Speicher und bis zu 64 Gigabyte RAM verteilt über vier Slots. Virtual-Reality-Brillen lassen sich damit problemlos bedienen. Im Raid-0-Verbund stecken zwei 512-GB-SSDs im Gehäuse. Auch mit dabei ist eine Festplatte mit einem Terabyte Speicherplatz. Schade ist allerdings, dass der Laptop schlecht wartbar ist.

Mechanische Chiclet-Tastatur
Besonders die Tastatur hat es mir angetan. Es handelt sich hier um eine mechanische Chiclet-Tastatur. Die einzelnen Tasten sind zwar flach, aber mit dennoch mit dem typischen Präzisionsgefühl einer mechanischen Tastatur ausgestattet. Auch wenn hier nicht wie beim großen Flaggschiff von MSI Cherry-Switches zum Einsatz kommen, ist es ein ganz anderes Tippgefühl als auf normalen Tasten. Sehr angenehm ist die gummierte Handballenauflage. So liegen die Hände rutschfest auf. So können die Finger schneller und leichter über die Tasten fliegen.

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