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Bei den Anschlüssen handelt es sich um 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x Thunderbolt 3, Mikrophone, Audio, HDMI-Ausgang, LAN, DisplayPort und einen Kartenleser. Der Akku soll immerhin bis zu 3,5 Stunden durchhalten - ob das bei Gaming oder Videostreaming der Fall ist, verschweigt uns Lenovo leider. Insgesamt bringt der Power-Laptop 4,6 Kilogramm auf die Waage. Durch die gute Tastatur und die technische Ausstattung bin ich positiv von einem Gerät der Lenovo IdeaPad-Reihe überrascht. Bisher waren die Modelle eher mäßig - vor allem in der Qualität. Der Gamer-Laptop ist aber sehr gut verarbeitet und fühlt sich beim Spielen sehr angenehm an. Der Preis von mindestens 2799 Euro liegt aber im Gegensatz zu den Medion-Geräten, die wir uns auch angesehen haben, in einem sehr hohen Bereich. Ab Oktober/November soll das Gerät verfügbar sein.

Flexible Displays für Smartphones sind schon länger ein Thema. Doch ist das auch die Zukunft für Laptops? Zumindest Lenovo sieht darin eine Möglichkeit und hat in New York diese verrückte Idee vorgestellt.Lenovo hat einen Ausschnitt seiner Präsentation auf Twitter gepostet. Unter dem Hashtag #LenovoTransform zeigt das Unternehmen seine Zukunftsvision. Bisher ist allerdings noch recht unspezifisch die Rede von "neuen Bildschirmtechnologien" und "verbesserten Materialien", um das Ziel irgendwann zu erreichen. Sollte es sich verwirklichen lassen, würden die Nutzer hauptsächlich per Sprache oder per Stylus Befehle an den Laptop übermitteln. Das Konzept beinhaltet dennoch zusätzlich eine vollständige Tastatur und sogar den für Lenovo typischen roten TrackPoint. Wie ernst es dem Unternehmen mit dieser Idee ist, ist unklar. Ob Lenovo ernsthaft selbst an einer Umsetzung forscht, gab das Unternehmen nicht bekannt.

Konkurrent Samsung ist da eventuell schon weiter. Einem Bericht zufolge bereiten die Südkoreaner bereits die Massenanfertigung von flexiblen Bildschirmen vor und bauen eine neue Fabrik, die sich nur um diese besonderen Panels kümmern soll. Schon Ende nächsten Jahres sollen die ersten faltbaren Displays vom Band laufen. Es könnte also sein, dass bereits eins der nächsten Galaxy-Smartphones biegbar ist. Gerüchten zufolge wird Samsung diese flexiblen OLED-Bildschirme nicht nur für sich selbst, sondern auch für Apple bauen. Auch LG plant laut The Verge ab 2018 biegsame Displays zu fertigen und an andere Hersteller zu verkaufen. Auf der CES 2016 zeigte der Hersteller ein Display, das sich wie eine Zeitung zusammenrollen ließ.

Apple forscht wohl bereits an der nächsten Stufe der flexiblen Displays. Offenbar hat das Unternehmen aus Cupertino ein dehnbares Display erfunden, das sich derzeit in Entwicklung befindet. Zumindest bekam Apple ein Patent zugesprochen, in dem es um elektronische Geräte mit weichen Komponenten geht.

Kannste knicken! 2018 wird das Jahr der faltbaren Smartphone-Displays
2016 konnten wir außerdem auf dem Mobile World Congress in Barcelona bereits den Prototypen von einem flexiblen Display im Smartwatch-Bereich ausprobieren. Damals noch recht dick und durch einen dicken Metallrahmen geschützt, hat uns "FlexEnable" dennoch beeindruckt. Denn auf einem großen Display, dass wir um das Handgelenk biegen können, wird viel mehr angezeigt. Auch wird dadurch die Bedienung per Touch-Gesten wieder einfacher.Der Macbook-Pro-Killer mit Windows 10 ist da: Microsofts Surface Book ist ab heute offiziell in Deutschland erhältlich, nachdem es im Oktober 2015 in den USA erschienen ist. Die Laptop-Tablet-Kombination ist ab 1649 Euro zu haben.

Die günstigste Version des Surface Book ist mit einem Intel Core i5-Prozessor, 8 GB RAM und 128 GB-SSD ausgestattet. Wer zum Premium-Modell greift, muss etwas mehr in die Hand nehmen: Mit Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD und NVIDIA-Grafikchip für Gamer schlägt das Surface Book mit 2919 Euro zu Buche.Die Ausführung mit 1 TB SSD bleibt jedoch nach wie vor der USA vorbehalten. Hierzulande gilt aber weiterhin die Microsoft-Aktion, bei der Ihr alte Geräte für den Kauf eines Surface Book in Zahlung geben könnt. Für ein Apple iPad der ersten Generation erhaltet Ihr etwa einen Rabatt von 100 Euro auf den Kaufpreis des Laptops. Für ein Samsung Galaxy Tab S erhaltet Ihr 200 Euro, für ein Apple Macbook Pro Retina hingegen 550 Euro.

Derweil rollt ein neues Update für das Surface Book und das Surface Pro 4 aus, das einige Probleme behebt, wie PhoneArena meldet. So leerte sich der Akku im Standby allzu schnell, was nach dem Update angeblich nicht mehr der Fall ist. Zwar hat Microsoft in der Zwischenzeit in anderen Bereichen bei der Software nachgebessert, diesen Bug aber seit dem US-Release nicht behoben. Bleibt zu hoffen, dass mit dem Deutschlandstart des Surface Book auch dieser Umstand beseitigt ist.

Der Hersteller Huawei hat auf der IFA 2018 in Berlin das Mate 20 Lite vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgängermodell, dem Mate 10 Pro ist einiges anders. Ein Highlight ist die doppelte Dualkamera mit künstlicher Intelligenz. Der 6,3 Zoll große Touchscreen wirkt durch das Seitenverhältnis von 19,5:9 sehr langgezogen und insgesamt etwas groß. Das Mate 20 lite liegt dennoch gut in der Hand. Betrieben wird das Smartphone vom Mittelklasse-Chipsatz Kirin 710 und dabei von 4 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Der interne Speicher von 64 Gigabyte lässt sich erweitern. Für Kopfhörer ist noch eine analoge 3,5-mm-Klinke vorhanden.

Medion hat auf der IFA in Berlin neben dem Mittelklasse-Smartphone X5520 zwei neue, schlanke Geräte vorgestellt. Während das Notebook S3409 mit QHD+-Display und schicken Alu-Design punktet, fällt das Tablet P3401T vor allem durch eine tolle Tastatur auf.Beide Geräte sind im Vergleich mit der Konkurrenz günstiger, aber dennoch sehr gut verarbeitet. Laptop und Tablet haben ein Aluminium-Gehäuse und machen auch optisch etwas her. Die Geräte kommen zwischen Oktober (S3409) und dem vierten Quartal (P3401T) auf den Markt.

Nur 17 Millimeter dünn und nur 1,5 Kilogramm leicht: Das Medion Akoya S3409 ist zudem noch gut ausgestattet. Im silbernen Aluminium-Gehäuse steckt ein Intel i7-Prozessor der aktuellen siebten Generation. Dazu kommen bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine SSD mit 512 Gigabyte. Der Akku hat eine Kapazität von 43 Wattstunden und soll beim Surfen im Netz bis zu sieben Stunden halten. Im kurzen Test hat auch die Performance überzeugt: Alles lief flüssig, Programme starteten schnell - und beim Multitasking gab es keine Probleme.Das helle 13,3-Zoll-Display hat eine Auflösung von 3200 x 1800 Pixeln und liefert damit scharfe QHD+-Qualität. Wer Geld sparen möchte, kann alternativ ein FullHD-Panel wählen. Auch die Anschlüsse können sich sehen lassen: Neben einem Steckplatz für Speicherkarten sind ein USB 3.0 Typ C und zwei herkömmliche USB 3.0-Anschlüsse verbaut. Daneben finden wir einen HDMI-Ausgang. Ein kombinierter Mikrofon-Kopfhörer-Anschluss ist ebenfalls vorhanden.

Die Tastatur ist sehr flach, lässt sich aber noch gut tippen. Für einen Nummernblock war, wie für 13-Zöller typisch, kein Platz. Unschön fanden wir das Trackpad, welches zwar keine Latenz zur Mausbewegung am Bildschirm hatte, sich dafür aber viel zu tief drücken ließ, sodass am Rand richtige Lücken entstanden. Das soll allerdings bis zum Release im Oktober noch verbessert werden. Das S3409 wird dann ab 799 Euro zu haben sein. Ein bisschen erinnert das P3401T-Tablet an Microsofts Surface. Allerdings ist das Medion-Modell günstiger. Ab 599 Euro ist es zu haben. Es kommt mit einen 12,5-Zoll-Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel) und lässt sich mit einem Handgriff an eine mitgelieferte Tastatur anschließen. Und diese lässt sich überraschend gut tippen. Der Druckpunkt ist deutlich, das Obermaterial angenehm. Auch die rutschhemmende Handballenauflage hat uns beim Tippen sehr gefallen.

In dem knapp 900 Gramm leichten Tablet steckt ein m7-Prozessor aus der Skylake-Generation von Intel. Gekühlt wird passiv ohne Lüfter. Auf der Messe lief das Gerät schon einige Stunden, doch heiß geworden ist es nicht. Dazu kommen bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Auf der einen Seite findet Ihr einen USB-Typ-C-Anschluss und einen normalen USB-Port. Beide arbeiten auf der Basis von USB 3.0. Auf der andere Seite sitzt zusätzlich ein USB 2.0 Anschluss. Außerdem an Bord ist ein Slot für microSDXC-Karten, der die eingebaute SSD von bis zu 512 Gigabyte ergänzen kann. Aus dem Aluminium-Gehäuse lässt sich auf der Rückseite ein praktischer Standfuß ausklappen.

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